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Was hat es mit der THG-Quote auf sich?

Erfahren Sie hier alle Hintergründe über die THG-Quote!

Worum geht es und wieso erhalten Sie Geld?

Ab 2022 erhält jeder Halter von eAutos das Recht auf die Beantragung von THG-Minderungszertifikaten für sein Fahrzeug. Diese Zertifikate haben für Privatpersonen nur symbolischen Wert. Mineralölunternehmen sind gleichzeitig verpflichtet, ihren Energiemix zu verbessern, dies können sie mit dem Zukauf der Zertifikate tun. Die Idee dahinter ist, dass neue nachhaltige Technologien (eMobilität) gefördert werden sollen und die anfallenden Kosten auf die Mineralölindustrie übertragen werden. Wir wickeln dabei alles für Sie im Hintergrund ab.

Auf EU-Ebene wurde mit der Richtlinie RED 2 (Renewable Energy Directive) alles in die Wege geleitet, um den Anteil der erneuerbaren Energien in den Sektoren Transport, Strom und Wärme bis zum Jahr 2030 zu erhöhen. Mit der Richtlinie wurde ein EU-weites verbindliches Ziel von einem EEG-Mindestanteil von 32 % in diesen Bereichen vereinbart. Die einzelnen Staaten können nun diverse Möglichkeiten nutzen, um dieses Ziel zu erreichen.

In Deutschland ist eine dieser Maßnahmen die Einführung der THG-Minderungszertifikate und der Handel mit diesen. Es ist ein marktwirtschaftlicher Ansatz, der dazu dient, Anreize zu schaffen, Treibhausgaserzeuger durch klimafreundliche Alternativen zu ersetzen. Der deutsche Staat legt hierbei Quoten fest, die den Mindestanteil an treibhausgasfreien Energieanteilen bezeichnet. Vor allem Mineralölindustrie ist hiervon betroffen. Diese versucht beispielsweise über E10 Kraftstoff einen Teil dieser Quote zu erreichen. Da der Anteil durch die wenigsten Konzerne, die zum Emissionshandel verpflichtet sind, heute selbst erreicht werden kann, sind sie auf Zukäufe durch den Zertifikatshandel angewiesen. Erreichen die verpflichteten Unternehmen die Quoten nicht, drohen ihnen empfindliche Strafzahlungen. An dieser Stelle kommt Ihr eAuto ins Spiel. Um den Wechsel zur eMobilität für Privatkunden noch attraktiver zu machen, kann jeder eAutobesitzer ab 2022 jährlich eine gewisse Anzahl an Treibhausgaszertifikaten durch das Umweltbundesamt erhalten.

Da sich die Beantragung und der Handel mit den Zertifikaten für Einzelpersonen nicht lohnt, übernehmen wir dies für Sie. Der gesamte Prozess wird für Sie im Hintergrund abgewickelt. Von der Beantragung Ihrer Zertifikate über den Verkauf der Quoten bis hin zur Auszahlung auf Ihr Bankkonto. Das Einzige, was wir hierfür benötigen, ist der Fahrzeugschein und die Einwilligung von Ihnen, dass wir Ihre THG-Zertifikate beantragen und vermarkten dürfen.

Wenn Sie noch mehr über den THG-Quotenhandel und die Hintergründe erfahren möchten, dann können Sie dies direkt beim Umweltbundesamt nachlesen.


Was sind die entscheidenden Voraussetzungen für ein maximales Quotenergebnis?

Die THG-Quotenabrechnung ist ein Massenprozess, diese muss maximal effizient gestaltet werden. Hohe Werbebudgets oder Affiliate-Prämien fließen direkt von den Quotenerlösen ab, um Ihnen einen maximalen Erlös zu ermöglichen, verzichten wir eben auf diese. Mit unserer IT-Expertise automatisieren wir die gesamte Strecke der Quotenabrechnung, gleichzeitig betreiben wir die gesamte Infrastruktur auf unseren eigenen Servern, weswegen wir keine teuren Clouddienstleister oder externe Entwickler finanzieren müssen. Die Abrechnung läuft bei uns in bestehende Massenprozesse, weswegen bestehende Ressourcen nur stärker ausgelastet werden. Für Mineralölkonzerne kommt es bei den Verhandlungen vor allem auf die Seriosität der Unternehmen, die mit Ihnen handeln, an. Dies bedeutet, dass Unternehmen wie wir, mit einer zwanzigjährigen Firmenhistorie und Jahresumsätzen von ca. 20 Millionen Euro, entscheidende Vorteile bei Verhandlungs- und Transaktionsgeschwindigkeiten besitzen. Zusätzlich gehören Mineralölkonzerne bereits heute zu unseren größten Kunden im Bereich des Satelliteninternets.


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